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Galileo 2000™: Das Training der Zukunft

Vibrationstraining ist sowohl in der Therapie als auch im Leistungssport einsetzbar

Aus der Presse ist bekannt, dass Lance Armstrong zu seiner aktiven Zeit mit Galileo™ trainierte. 2006 war Jan Ullrich in den Tagesthemen beim Training auf dem Galileo™ zu sehen. Der „Ski-Herminator“ Hermann Maier und der Nordische Kombinierer Ronny Ackermann trainierten für die Olympischen Winterspiele in Turin auf Vibratoren. Einzelne Volleyballspielerinnen der deutschen Jugend-Nationalmannschaft konnten nach dem Galileo™-Training bis zu zehn Zentimeter höher springen.

Jennifer Lopez soll sich auf einem Vibrationstrainer in Form halten.

Aber auch im Rehabilitationsbereich werden Galileo™-Systeme eingesetzt. So brachte man in der Uniklinik Köln im Rahmen einer Pilotstudie acht Kinder mit der Glasknochenkrankheit wieder zum Laufen. Bei einer Studie der Technischen Universität München wurde nach sechsmonatigem Training auf den Galileo™ Geräten eine deutliche Zunahme der Knochenfestigkeit der Probanden festgestellt; in einem Maße, wie es kaum ein Medikament schafft.

In der Therapie werden Galileo™ Geräte des Weiteren bei Rückenschmerzbehandlung und -vorbeugung, Osteoporosevorbeugung und -behandlung, Neurologischen Problemen (Paresen, Parkinson), Durchblutungsstörungen, Sturzprophylaxe (Gleichgewichtstraining) und Stress-Inkontinenz  eingesetzt.

Galileo™ in der Presse

In einem Testbericht der Wirtschaftswoche (19/06) zeigt sich der Redakteur Wolfgang Kemkes nach einem neunminütigen Training von Galileo™ begeistert. „Die Beine fühlen sich an, wie nach einer Stunde Power Walking.“. Kemkes schreibt weiter: „Eine Testerin kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. ‚Als das Zittern vorbei war, fühlte ich mich super – und war den ganzen Tag locker.’“.

Im Bericht des Focus (15/06) erklärt der Sportmediziner Manfred Hartard von der Technischen Universität München: „Um den gleichen Effekt zu haben, müsste man im Fitnessstudio an mehreren Geräten arbeiten – und wesentlich länger.“ Weiter stellt er fest „Dreimal pro Woche ein Fünf-Minuten-Vibrationstraining wäre ein Segen für die Volksgesundheit.“

Was sind so genannte Vibrationstrainer?

Beim Training mit Vibrationstrainern werden so genannte Dehnreflexe ausgelöst. Diese lösen reflexartige Muskelkontraktionen aus, welche nicht willentlich gesteuert sind und dadurch wesentlich besser koordiniert und subjektiv mit weniger Anstrengung verbunden sind, als willentliche Muskelkontraktionen.

Was ist das besondere an Galileo™?

Das Galileo™-System trainiert und stimuliert Muskeln mit Hilfe mechanischer Schwingungen. Anders als andere Vibrationstrainer ahmt die patentgeschützte Wippfunktion von Galileo die natürliche Laufbewegung des Körpers nach. Auf diese Weise kann man zum einen mit der Wahl der Fußposition (nahe am Drehpunkt bzw. weiter weg) die auftretenden Kräfte dosieren. Zum anderen tritt durch die Kippbewegung keine nennenswerte Vibration des Kopfes auf.

Ein Großteil der wissenschaftlich anerkannten Studien zum Vibrationstraining wurden mit Galileo™ durchgeführt.

Speziell Galileo™ wurde entwickelt um Astronauten in der Schwerelosigkeit ein Widerstandstraining zu ermöglichen. Die fehlende Schwerkraft würde ansonsten zu einem radikalen Muskelschwund führen. Galileo™ wird 2008 mit dem europäischen Modul Columbus auf die Internationale Raumstation ISS fliegen, damit dort die Astronauten ihre Muskelkraft mittels Vibrationstraining erhalten können.

Wie trainiert man auf Galileo™?

Prinzipiell werden alle Muskeln bis zum Rumpf trainiert. Die Intensität der Belastung steuert die Trainierende/der Trainierende durch ihre/seine Fußposition. Sie/er bestimmt damit die für sie/ihn relevante Amplitude der Schwingung. Schwerpunkte auf Bein- oder Rupfmuskulatur kann sie/er alleine durch ihre/seine Körperhaltung bestimmen. Ist die Körperhaltung aufrecht, so wird mehr die Po-, Rücken- und Bauchmuskulatur belastet; sind die Beine weniger steif, so werden diese Muskeln gestärkt. Man kann jedoch auch Schulter- und Armmuskulatur trainieren, indem man nicht auf dem Gerät steht, sondern sich mit den Händen auf der Galileo™ - Platte abstützt.

Je nach eingestellter Frequenz des Gerätes lassen sich z. B. Muskelverhärtungen lockern und die Durchblutung verbessern (bis 15 Hertz). Um die Muskelkraft zu erhöhen, trainiert man bei höheren Frequenzen (bis ca. 26 Hertz).


Presseecho:

Fit for Fun 03/2007 / 1
Fit for Fun 03/2007 / 2
Focus 15/2006 / 1
Focus 15/2006 / 2
Focus 15/2006 / 3
Klinikum Rechts der Isar / München
Kölner Stadtanzeiger 30/2006
Physiopraxis 9/06
Friedrich-Schiller-Universität Jena
WirtschaftsWoche 08.05.2006

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